Compile gluon openwrt

Prerequisites:

  • Debian 8.1
  • sudo apt-get install git build-essential libncurses5-dev zlib1g-dev gawk subversion unzip zlib1g-dev
  • enough free space
  • target domain: Aachen but with pebrille’s flavour (https://github.com/imp1sh/site.git)
  • target release: v2015.1.2
  • target platform: ar71xx-generic and kvm image

Step by step:

  1. git clone https://github.com/freifunk-gluon/gluon.git gluon -b v2015.1.2
  2. cd gluon
  3. git clone https://github.com/imp1sh/site.git
  4. make update
  5. make GLUON_TARGET=ar71xx-generic
  6. make GLUON_TARGET=x86-kvm_guest

IPv6 Virtualization Consideration

When I’m working with KVM or XEN virtualization software I use “bridge-utils“, 802.1q and also IPv6 very often. When I direct some vlan-based collision domain into a bridge but also of course to my virtual machines I use the following network configuration (Debian):

  • iface br0 inet manual
  • iface br0 inet6 manual

while br0 is the bridge’s interface name.

I use ‘manual’ as a parameter because I want my virtualization server not to be adressable in the corresponding network by not having an IP address. For IPv4 this works just fine. The interface just doesn’t get an address. It’s completely different with IPv6, because no matter what parameter you choose between ‘manual’, ‘auto’ or ‘dhcp’, br0 will always get a link-local address. By having such an address it automatically is reachable within this very vlan / collision domain. The guest host can again very easily find out this link-local address by doing

ff02::1 -i <<interface name>>

Well sometimes an IP at the interface is fine, lot of other times it’s not. It might be a security issue because when you virtualize guests that should somehow be isolated.
Instead you can be adressed via IP. If a personal firewall is missing and you ‘accidentally’ have some service running, it might pose a risk.
Looking at it from the other side: Why would you want an IP, when you are 100% sure that you won’t need one?

So what do I need to do?
Unfortunately at debian you have to set a kernel parameter for this interface manually (consider pre-up or post-up):

sysctl -w net.ipv6.conf.br0.autoconf=0

Maybe after that flush all IP addresses from that interface:

ip addr flush dev br0

vnstat calculates wrong, or: confusion of prefixes

This is what vnstat gives me as a daily usage: 877.13 MiB
This is what vnstat gives me as the avg. rate: 83.17 kbit/s
This is what the correct avg. rate actually is: 85.16 kbit/s

What vnstat actually does wrong is powering by 1024 in order to transform bit into kilobit.
I use a point as a decimal mark by the way… and I assume that the amount of transferred bits per day is given correctly.

This is how vnstat calculates:

877.13 MiB * 8 = 7,017.04 Mibit
7,017.04 Mibit * 1024 = 7,185,448.96 Kibit (binary prefix)
7,185,448.96 Kibit * 1024 = 7,357,899,735.04 bit/d
7,357,899,735.04 bit / 24 = 306,579,155.63 bit/h
306,579,155.63 bit/h / 60 = 5,109,652.59 bit/m
5,109,652.59 bit/m / 60 = 85,160.88 bit/s
85,160.88 bit/s / 1024 = 83,17 kbit/s

This is how it should be done:

877.13 MiB * 8 = 7,017.04 Mibit
7,017.04 Mibit * 1024 = 7,185,448.96 Kibit (binary prefix)
7,185,448.96 Kibit * 1024 = 7,357,899,735.04 bit/d
7,357,899,735.04 bit / 24 = 306,579,155.63 bit/h
306,579,155.63 bit/h / 60 = 5,109,652.59 bit/m
5,109,652.59 bit/m / 60 = 85,160.88 bit/s
85,160.88 / 1000 = 85,16 kbit/s

I contacted the author of vnstat (Toivola) on September 21st 2012 but he did not act on my hint, so I decided to publish my finding.

Ubuntu 12.04 IPv6 only howto

Ultra short howto:

setup network:

auto eth0
iface eth0 inet6 static
address 2001:4d10:ac01:6cba::3
netmask 64
gateway 2001:4d10:ac01:6cba::1
dns-nameservers 2001:4d10:ac01:6cba::1

setup one of those IPv6 enabled mirror servers for apt:

http://www.sixxs.net/wiki/IPv6_Enabled_Mirrors#Ubuntu_2

/etc/clamav/freshclam.conf

DatabaseMirror db.ipv6.clamav.net
#DatabaseMirror db.local.clamav.net
#DatabaseMirror database.clamav.net

to be continued

Mountain leihen Diktieren

Unkorrigiert:

Zunächst einmal die um korrigierte Fassung dieses Textes. Um ein Gefühl dafür zu bekommen wie die neue Diktierefunktion im online funktioniert, ist es hilfreich wichtige wo Ausgabe einmal anzusehen.

Korrigiert:

Zunächst einmal die unkorrigierte Fassung dieses Textes. Um ein Gefühl dafür zu bekommen wie die neue Diktierefunktion in Mountain Lion funktioniert, ist es hilfreich sich die Rohausgabe einmal anzusehen.

Ich fahre nun in einer rein korrigierten Fassungen fort:

Die Diktierefunktion bei Mountain Lion bereitet grundsätzlich großen Spaß. Auch wenn die Spracherkennung oft sehr gut funktioniert, gibt es immer wieder Stellen an denen Verbesserungsbedarf besteht.

Hier der Versuch einmal zusammenzufassen was mir nicht so gut an der Diktierefunktion gefällt:

  • Man kann in der Regel nur kürzere Sätze erkennen lassen keine großen zusammenhängenden Blöcke.
  • Leider kommt es (zumindest zur Zeit) zu sporadischen Aussetzer in der Erkennung. Der Dienst scheint minutenweise auszusetzen.
  • Eingaben die nicht verstanden wurden können nicht erneut übertragen werden zur erneuten Berechnung.
  • Dadurch dass die Berechnungen nicht auf dem eigenen System stattfindet, ist eine Konstante Internetverbindung Voraussetzung.
  • Vermutlich ebenfalls dadurch dass die Berechnungen auf Servern im Internet geschieht, entsteht eine große Verzögerung.  Diese Verzögerung ist so groß das die Software sich nicht zur Bedienung des Computers eignet.
  • Leider scheint die Software nicht die großen Lerneffekte zu erzielen für sich, wie es auf der Apple Webseite versprochen wird.
  • Manche Sonderzeichen wie zum Beispiel ein Zeilenumbruch wird von der Software nicht erkannt.
  • Zur Bedienung des Computers würde sich Spracheingabe hingegen sowieso nur sehr bedingt eignen.
  • Satzzeichen muss man grundsätzlich selber ein sprechen. Wo z.B. ein Komma hingehört scheint die Diktierefunktion nicht zu wissen.

Was mir an der Software positiv auffällt:

 

  • Sie bereitet großen Spaß und erleichtert die Eingabe von Text.
  • Für mich persönlich ist es eine neue Erfahrung in der Umgangsweise mit dem Computer.
  • Sie kommt kostenlos mit dem Betriebssystem.
  • Sie beherrscht auch die Erkennung verschiedener Sonderzeichen.
  • Zumindest für die deutsche Sprache scheint die Software relativ gut die Groß und Kleinschreibung zu beherrschen.
  • Ab und an gibt es auch sehr positive Überraschungen darüber, dass die Software auch schlecht ausgesprochene Wörter manchmal ganz gut versteht.
  • Die Software scheint ganz gut fremdsprachige Wörter mit einbinden zu können. Die in Deutschland sehr weit verbreiteten Anglizismen werden oft erkannt. Ist das nicht cool?
  • Man kann tatsächlich überall etwas diktieren wo man Text eingeben kann, sogar zum Beispiel im Terminal.

Mettpass in West-Deutschland

Mettpass

 

Unbestätigten Berichten zu Folge planen die Landesregierungen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen die Einführung eines Mettpass. Einreisende aus den benachbarten Niederlanden würden häufig randalieren oder sogar vandalieren. Von dem Mettpass verspricht man sich sauberere Strassen und einen Rückgang der Kriminalität durch Eingereiste.

Zunächst soll der Mettpass nur für Nordrhein-Westfalen und Niedersachen in einem Feldtest eingeführt werden. Ab 2014 soll in ganz Deutschland der Mettpass in jeder deutschen Metzgerei Pflicht werden. Dann erhalten nur noch deutsche Bürger das begehrte rohe Fleisch aus dem Wolf. Experten versprechen sich davon viel. Kritiker hingegen meinen der Handel würde sich vermutlich auf den Schwarzmarkt verlagern.

Der Aachener Oberbürgermeister Filibb ist begeistert: “Wir wissen, dass es sich dabei um einen sehr umstrittenen Vorstoß handelt. Ich kann den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt allerdings versichern, dass er nur zu Ihrem besten ist. […] Untersuchungen haben gezeigt, dass eine kontrollierte Abgabe sehr im Sinne des völkischen Friendens sei.” Ebenso versichern die Vertreter der Landesregierungen, dass man sich nicht den umstrittenen Wietpas zum Vorbild genommen, sondern ganz unabhängig diese Idee erarbeitet und umgesetzt habe.

Wann genau der Mettpass in Umlauf gebracht wird und welche Verwaltungskosten man als Bürger erwarten muss, ist derzeit nicht bekannt. (ppa)