Mettpass in West-Deutschland

Mettpass

 

Unbestätigten Berichten zu Folge planen die Landesregierungen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen die Einführung eines Mettpass. Einreisende aus den benachbarten Niederlanden würden häufig randalieren oder sogar vandalieren. Von dem Mettpass verspricht man sich sauberere Strassen und einen Rückgang der Kriminalität durch Eingereiste.

Zunächst soll der Mettpass nur für Nordrhein-Westfalen und Niedersachen in einem Feldtest eingeführt werden. Ab 2014 soll in ganz Deutschland der Mettpass in jeder deutschen Metzgerei Pflicht werden. Dann erhalten nur noch deutsche Bürger das begehrte rohe Fleisch aus dem Wolf. Experten versprechen sich davon viel. Kritiker hingegen meinen der Handel würde sich vermutlich auf den Schwarzmarkt verlagern.

Der Aachener Oberbürgermeister Filibb ist begeistert: “Wir wissen, dass es sich dabei um einen sehr umstrittenen Vorstoß handelt. Ich kann den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt allerdings versichern, dass er nur zu Ihrem besten ist. […] Untersuchungen haben gezeigt, dass eine kontrollierte Abgabe sehr im Sinne des völkischen Friendens sei.” Ebenso versichern die Vertreter der Landesregierungen, dass man sich nicht den umstrittenen Wietpas zum Vorbild genommen, sondern ganz unabhängig diese Idee erarbeitet und umgesetzt habe.

Wann genau der Mettpass in Umlauf gebracht wird und welche Verwaltungskosten man als Bürger erwarten muss, ist derzeit nicht bekannt. (ppa)

Die Piraten sollen Sexisten sein?

Der offene Brief der JuPis an die (erwachsenen) Piraten löst mal wieder ein kleines Feuer aus. Ich möchte hier einmal darstellen, wie ich dieses Thema sehe:

Ein Pirat zu sein bedeutet für mich zwangsläufig:

– kein Rassist zu sein,
– kein Sexist zu sein und
– sich differenziert, kritisch und offen auch mit empfindlichen Themen auseinanderzusetzen.

Menschen die das nicht tun oder tun können, sind für mich auch keine Piraten. Selbst wenn sich solche zu den Mitgliedern der Piratenpartei zählen, sind es für mich keine Piraten. Diese Menschen sollten sich ernsthaft mal darüber Gedanken machen, ob sie in der richtigen Partei Mitglied sind. Diese Menschen sollten in meinen Augen SOFORT austreten. Diese Menschen sind in unserer Partei nicht willkommen. Diese Menschen gehören im Zweifelsfall aus der Piratenpartei ausgeschlossen.

Deswegen behaupte ich:

1) Piraten sind keine Sexisten.
2) Piraten sind keine Rassisten.

Was ist die Piratenpartei?

Im Jahre 2009 zog die Piratenpartei meine Aufmerksamkeit auf sich, da sie es schafften äußerst überraschend ins Europaparlament einzuziehen. Seitdem verfolge ich sehr eng, was in dieser Partei passiert, in der ich seit Februar 2010 Mitglied bin. Das Bild, was ich über sie gewonnen habe, möchte ich nun einfach mal darstellen, denn viele Menschen scheinen sich zu fragen: Was ist die Piratenpartei überhaupt und was machen sie? Es ist durchaus möglich, dass ich auch meine Wunschvorstellung ein wenig mit einfließen lasse.

Struktur
Die Piraten sind für mich eine Partei, die von Grund auf völlig anders organisiert und strukturiert ist als jede andere (nennenswerte) Partei in Deutschland. Schon allzu oft habe ich mich über den Opportunismus gerade in den größeren Parteien aufgeregt. Dort sieht man sich ständig der Gefahr ausgesetzt kein stringentes Bild nach außen darzubieten. Wenn zum Beispiel mal ein Mitglied etwas gegen den allgemeinen Konsens der Basis sagt, werden sehr schnell Rücktrittsforderungen laut. Das ist erbärmlich.
In der Piratenpartei nehme ich das völlig anders wahr. Die Mitglieder scheinen fähig zu sein die eigene Meinung der statistischen Mehrheit unterzuordnen. Dennoch darf sich jeder frei  äußern. Was die statistische Mehrheitsmeinung tatsächlich ist, versuchen sie deswegen mit möglichst effektiven und genauen Mitteln zu berechnen. Liquid Feedback ist immer noch ziemlich jung und trotzdem ein sehr wichtiges Werkzeug für diesen Zweck. Unabhängig davon ist der Konsens im Allgemeinen sehr groß, da sich Menschen mit den gleichen Idealen zusammen finden.

Argumente statt Diskreditierung
Was mich in der deutschen Politik mit am meisten ankotzt ist das Diffamieren anderer Parteien oder deren Mitglieder. Ob in einer Polit-Talkshow oder auch in direkten Gegenüberstellungen z.B. vor einem wichtigen Wahlkampf: Es findet kein Gespräch statt, in dem der Kontrahent nicht schlecht geredet wird. Natürlich muss es erlaubt sein Kritik zu äußern. Ich bin sogar der Meinung, es ist sogar unverzichtbar. Allerdings stelle ich für mich sehr häufig fest, dass dabei das eigentliche Ziel aus den Augen verloren wird, nämlich die Pflicht die Bürger zu vertreten. Sachliche Argumente zum Thema sind in solchen Runden oft Fehlanzeige. Statt dessen hört man Sätze wie z.B.: “Während Ihrer Legislaturperdiode gab es 3 % mehr Arbeitslose”.
Das ist eine Tendenz, die ich bei den Piraten nicht feststellen kann. Wirklich alle Mitglieder, die sich in der Öffentlichkeit bewegen, konzentrieren sich auf die Sache und versuchen nicht gut auszusehen, indem sie Ihr Gegenüber in ein schlechtes Licht zu rücken versuchen. Das ist auch wirklich äußerst unsportlich und sollte sich jeder Politiker mal durch den Kopf gehen lassen.

Unvollständiges Wahlprogramm
Eine Sache wird den Piraten häufig vorgehalten: Sie haben kein vollumfängliches Wahlprogramm. Das stimmt natürlich (März 2012).
Das ist aus meiner Perspektive aber einer Ihrer Hauptstärken, ohne dass sie oder auch andere das überhaupt registrieren. Dies ist die Begründung für diese kühne Behauptung:
Parteien und Politiker geben nur allzu gerne Ihre Meinung kund. Die CDU/CSU hat umfangreiche Programme, die sich auf den Datenschutz, das Urheberrecht oder auch Themen wie Software-Patente beziehen. Meiner Meinung nach wäre eine Partei wie die CDU/CSU gut beraten sich zu solchen Themen besser nicht zu äußern. Sie hat nämlich in meinen Augen von vielen dieser Dinge nicht den leisesten Schimmer. Spätestens wenn sich diese Themen auf das Internet beziehen, wenden Sie Ihre traditionellen, festgefahrenen, unbeweglichen UND konservativen Prinzipien darauf an. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Im Museum für prähistorische Kunst. Genau hier wird nicht nur die Unbeweglichkeit einzelner Parteien deutlich, sondern auch die unseres politischen Systems.  Die Piraten sind sich nicht zu schade einzugestehen, wenn Sie von einer Sache keine Ahnung oder einfach noch keinen Konsens gefunden haben.

Ideale und Transparenz
Gibt es noch Politiker mit Idealen? Ja es gibt zum Glück noch Einige, auch außerhalb der Piratenpartei. Wie viele davon können denn selbst bei zunehmender Macht und Erfolg diese Ideale erhalten? Korruption ist in Deutschland scheinbar kein Thema. Aber nur, weil es nicht so schlimm ist, dass wir darunter zerbrechen. Tatsächlich glaube ich, dass eine Transparenz der Politik so wie sie die Piraten fordern, Korruption – die es m.E. in Deutschland gibt – stark bekämpfen würde. Diese Forderungen nach Transparenz erwächst bei den Piraten nämlich vor allen Dingen daraus, dass man sich von der Politik etwas verarscht vorkommt. Wo fließen welche Gelder hin, und warum haben wir für diesen Kram soviel Geld übrig, wo wir doch viel mehr Gelder für Kindertagesstätten und Schulen bräuchten? Gerade solcher Mist treibt Menschen zur Resignation. Sie gehen nicht wählen. Genau dort haben die Piraten nämlich dei größten Zuwachs an Wählern. Bei Menschen, die es satt gewesen sind. Sie hatten völlig Recht nicht wählen zu gehen, denn die viel verbreitete Meinung “Meine Stimme ändert ja doch nichts” hat sich für sie bewahrheitet.

Der Mut für unbeliebte Entscheidungen
Hier muss die Partei noch Ihren Respekt verdienen. Bisher hatte sie nie wirkliche Entscheidungsgewalt, egal ob auf Landes- oder Bundesebene. Sollte man aber tatsächlich einmal Teil einer Regierunng werden, so wird sich spätestens dann zeigen, ob man auch gewillt ist unbeliebte Entscheidungen zu treffen. Auch dies ist einer meiner Kritikpunkte an der aktuellen politischen Situation. Stimmen gewinnen indem man schöne Augen auf großen Plakaten macht, sich ambitionierte Ziele setzte. Wird man dann gewählt sieht alles nur noch halb so rosig aus. Deswegen benötigen wir Menschen mit Rückgrat und ehrlichen Absichten.

Die Erscheinung
Auch optisch sind die Piraten absolute Gewinner. Mit normaler Straßenkleidung und teilweise absolut unseriösen Frisuren auf dem Kopf oder auch im Gesicht, repräsentieren Sie den normalen Durchschnittsbürger, der sich eher darüber aufregt wie gelackt z.B. ein Wulff oder ein zu Guttenberg daher kommt. Das ist nicht nur sympathisch sondern auch authentisch.

Die Verantwortung des Konsumenten

Welche Verantwortung trägt denn ein Konsument überhaupt?

Ein Konsument unterstützt automatisch die Firma, deren gekauftes Produkt und deren Philosophie. Leider ist häufig unklar, welche Ziele eine Firma oder deren Chefs verfolgen. Wer jedoch ein Produkt kauft von dem bekannt ist, dass es von Kinderhand gefertigt wurde, der entzieht sich automatisch die Berechtigung ein Widersacher von Kinderarbeit sein zu dürfen. Man wird m.E. automatisch Unterstützer von Kinderarbeit, selbst wenn man eigentlich dagegen ist.

Welche Auswirkungen hat den das Konsumverhalten überhaupt auf die die Entwicklung des Marktes? Eine Immense behaupte ich und die egalität des einzelnen wird den Massen zu Verhängnis. Produkte die zu Konditionen hergestellt oder gefertigt werden, die für ALLE beteiligten fair sind, sterben aus.  Zu sehr regiert die “Geiz ist geil” Methodik. Shame on you! Immer nur das kaufen, was am wenigsten kostet, das sind tendentiell die Schuldigen. Macht euch nichts vor: Verantwortliche in Firmen und Konzernen treffen regelmässig Entscheidungen, die zur Ausbeutung von Menschen dienen um das Produkt günstiger anbieten zu können als der Konkurrent und mehr Gewinn zu erwirtschaften.

Nur allein der Kauf eine Produktes bewirkt natürlich statistisch relativ wenig, wobei diese Zahlen dem Konsumenten kein wirklich Gefühl für die Wichtigkeit der Kaufentscheidung geben können.

Ich möchte kein Produkt kaufen, zu deren Herstellung Kinder zur Arbeit gezwungen worden. Ich möchte kein Produkt, durch das Menschen in “unmenschlichen” Umgebungen leben müssten und zu Hungerlöhnen arbeiten, die nicht genügen um sich oder seine Familie zu ernähren. Das nur als Beispiel.

Deswegen bin ich für die Einführung folgender Etiketten mit den Bedeutungen:

– Für dieses Produkt wurden Kinder zur Arbeit gezwungen.
– Für dieses Produkt mussten menschen Sterben.
– Für dieses Produkt wurden Menschen unwürdig behandelt.
– Für dieses Produkt wurden Tierversuche durchgeführt.
– Dieses Produkt gäbe es nicht ohne Gen-Forschung
– Dieses Produkt verhindert das friedfertige Zusammenleben von Menschen.

Transparenz am Markt ist unabdingbar um Kaufentscheidungen treffen zu können, die auf dem Verstand fußen. Die Transparenz ist heute sowas von NICHT gegeben. Es ist ja immer noch eine Rechentortur verschieden große Packungen in deren Preis / Menge zu vergleichen. Glücklicherweise scheint sich hier eine gewisse Transparenz durchzusetzen, aber auch nur scheinbar.

Beim Kartoffelsack zu 5 kg steht der Preis pro kg, genau so wie an dem Sack zu 2,5 kg. Ich gebe zu, das ist noch einfach rechnerisch zu vergleichen. Spätestens wenn man wissen will, ob das Produkt in der 125 g Packung günstiger ist, als das in der 384 g Packung, holt man schon am besten einen Taschenrechner heraus. Das darf nicht notwendig sein.

Man sieht: nicht einmal der Preis ist transparent, geschweige denn das dahinter stehende Produkt.
Wo sind die gewissenhaften Produzenten, die ein echtes Interesse daran haben den Kunden zufrieden zu stellen und zwar mit allen nötigen Hintergrundinformationen über das Produkt und den dazugehörigen Produktions-Rahmenbedingungen.

Von daher meine unbedingte Bitte an alle Konsumenten:

Informiert euch über Firmen und Produkte und versucht eine gescheite Grundlage zu haben um möglichst ein gescheites Urteil zu fällen und fällen zu können.
Für einen Einkauf mit gutem Gewissen, achtet auf dieses Etikett:

fairtrade
fairtrade

Verseuchen Killerspiele den Menschen?

Diese Frage wird sich heute in den Medien häufig gestellt und m.E. ist die Antwort darauf trivial und muss auch nicht durch Umfragen oder Ähnliches bewiesen werden.

Das was in der Welt passiert liefert den Programmierern die Vorlage für Ihre Spiele, weniger umgekehrt. In öffentlichen Diskussionen wird es häufig so dargestellt, als würden Killerspiele die Vorlage für Amokläufe bieten. Bitte vertauscht das nicht ständig.

Viele Menschen (Politiker / Soziologen / Psyschologen / Redakteure / Normalos) scheinen da ein etwas verzerrtes Realitätsbild zu haben. Sie denken tatsächlich, dass es so einen Drang gibt Menschen töten zu wollen/müssen und man diesen am Computer auslebt. Das halte ich für totalen Unfug, wenn ich es auch nicht gänzlich ausschließen will, dass es solche Menschen gibt.

Wer die Gamer-Szene kennt, der weiß wie es dort abläuft. Die professionellen Gamer in der ESL sind keine Verbrecher oder gar Mörder, die Geld für das Töten bekommen. Sie sind Sportler, die Anerkennung dafür verdienen, was Sie tun. Sie haben besondere Fähigkeiten die unseren Respekt verdient haben. Diesen Respekt kann man Ihnen aber nur entgegenbringen, wenn man genau weiß, mit welcher Perfektion und welcher Zuneigung Sie Ihre Tätigkeit ausüben.
Die eigentliche Handlung im Spiel einen BOT oder Gegenspieler zu töten wird m.E. von den Spielern nicht analog zu einem Mord im wahren Leben gesehen. Spiele haben Ziele und bei Counterstrike ist es nun mal das Ziel den Gegner zu erschießen. Diese Tat ist zu 0% verwerflich. Die Beweggründe sind dabei nicht Hass oder Rache. Es ist die Herausforderung besser zu sein als der Gegenspieler. Die sich aufdrängende Frage mag dann für manche sein: “Warum muss man dann gerade Killerspiele spielen?” wozu meine Gegenfrage lautet: “Warum denn nicht?”.

Ohne Beweise zu liefern behaupte ich: Ein Computerspiel hat noch aus keinem Menschen einen Killer gemacht.

Dazu meine Forderung an all Jene, die ein Verbot von Killerspielen fordern: Hört auf damit! Ihr seid auf der falschen Baustelle. Leute, die womöglich willkürlich töten und das eventuell auch noch bei einem Amoklauf haben ganz andere Probleme.

Die Debatte um ein Computerspiel-Verbot, in dem man tötet ist hiermit beendet, Danke!

Die Diskussion ob Killerspiele einen negativen Einfluss auf eine Persönlichkeit haben können stelle ich nicht in Abrede. Diese Frage ist auch nicht der Kern der Problematik.

Die Kernfrage sollte zunächst lauten: Welche Einflüsse haben eine Person bewegt zu töten.

Also: Wohin wollen wir hier in Deutschland? Zu einem freien Staat, in dem man sich über das Verantwortungsbewusstsein eines jeden einzelnen freuen kann, oder zu einem Staat, der dem Individuum jede einzelne Entscheidung durch Verbote abnimmt und so den Menschen entmündigt und die Freiheit raubt. Die Tendenz geht m.E. dahin den Bürger zu entmündigen und Ihn unter totale Kontrolle zu stellen, total zu überwachen und alles Unbequeme erstmal zu verbieten.

Ja, ich will die Freiheit haben, am Bildschirm rumzumetzeln. Ich wette das tut Niemandem tatsächlich weh, und das wird es auch niemals.

Falls die Taliban aber mal in unser Land einfallen sollten, so bin ich wenigstens gut vorbereitet. Studien belegen ja angeblich, dass das regelmäßige virtuelle Töten die Schwelle zum echten Töten herabsetze. Wer jedoch überhaupt auf den Gedanken kommt jemanden in der Realität zu töten, der kommt sicher nicht wegen Computerspielen auf diese Idee. So nach dem Motto: Hey, achja stimmt, man kann ja ein Gewehr nehmen und Menschen töten, dann mache ich das auch mal. Im Spiel funktioniert das ja auch ganz gut. Wenn ich im Spiel Menschen töte bin ich sogar ein Held, vielleicht bin ich ja auch ein Held, wenn ich im echten Leben Menschen töte… einfach mal ausprobieren.

Wer diesen Gedankengang einem Menschen unterstellt, sollte selbst einmal zum Psychologen.

Gerechter Weise muss man allerdings sagen, dass es in dem Genre der Killerspiele ganz deutliche Unterschiede gibt. Bei manchen Spielen erschießt man die Figur, die einfach nur tot umkippt. Andere hingegen simulieren richtige körperliche Verletzungen mit Blut, die durch moderne Computer immer realistischer werden. Hier ist schon eine hohe Sensibilität gefordert wenn es darum geht diese für verschiedene Altergruppen zugänglich zu machen. Viel wichtiger als diese Einstufung ist jedoch der prüfende Blick der Erziehungsberechtigten.
An dieser Stelle noch ein Tipp: Setzen Sie sich einfach daneben, wenn Ihr Kleiner / Ihre Kleine mal wieder zockt und schauen Sie sich das ganze Spektakel mal an. Urteilen Sie nicht zu schnell! Sie könnten den Eindruck bekommen: “Oh mein Gott, mein Kind ist ein kaltblütiger Mörder.VORSICHT: Sprechen Sie mit dem Kind darüber was an dem Spiel gefällt! Wenn es einfach nur Spass hat und es mit Begeisterung spielt, es gute Laune bereitet, so wird es wohl eher unbedenklich sein. Sollte sich jedoch abzeichnen, dass Ihr Kind das Spiel spielt, weil SIE nicht bei der Einschulung / Kommunion / Hochzeit / etc. dabei waren oder schon öfter Ihre Frau geschlagen haben. ACHTUNG: Hier ist besondere Vorsicht geboten. Verurteilen Sie bitte nicht zu schnell Ihr Kind oder das Spielen. Höchstwahrscheinlich sind SIE dann eher Verursacher von “unsozialen Handlungen” Ihres Kindes.

Schreiben Sie sich nicht ab, lernen Sie nett und fürsorglich zu sein!