Next Generation File System

Here’s a link to a SourceForge project I opened.
I’m really thinking that we need a solution to this problem since there’s no.

Long term management of my digital and personal data in a next generation filesystem: copingfs
Co-workers needed around the world.

Enjoy: Click

Asterisk Anruf auf Dreambox anzeigen

Hier habe ich eine Anleitung gefunden, die eingehende Anrufe auf dem Fernsehbildschirm anzeigt (Dreambox vorausgesetzt). Leider hat diese Methode nicht ganz funktioniert. Mit etwas Recherche habe ich es dann noch herausgefunden.

Man muss letztlich nur eine Zeile in der extensions.conf einfügen. Über http wird dann die Nachricht an die Dreambox übergeben. So sieht die Zeile bei mir aus:

exten   =>      123456,n,System(wget “http://dreambox.network.lan/web/message?text=Anruf fuer ${EXTEN} von ${CALLERID(NUM)} (${LONGNAME})&type=1&timeout=10”)

123456 ist die Extension, d.h. die angerufene Nummer. (${LONGNAME}) kann i.d.R. weggelassen werden. Diese Variable gibt es soweit ich weiß nur dadurch, dass ich das Skript für die Rückwärtssuche aus dem ip-phone-forum.de verwende. Den Timeout-Wert von 10 kann man noch ändern. Es gibt an, wie viele Sekunden die Nachricht auf dem Bildschirm stehen bleiben soll.

TV-Receiver als Repeater

Ein digitaler Sat- (DVB-S) oder Kabelreceiver (DVB-C) ist zu viel mehr in der Lage, als nur zum Fernsehen.

Üblicher Weise wird er an das TV-Gerät angeschlossen und fertig. Das ist doch viel zu schade. Netzwerkschnittstellen haben schon länger Einzug in Receiver gehalten, sie werden jedoch nur zu einem Bruchteil ausgereizt. Viel zu häufig bieten Receiver aber erst gar keine Netzwerkschnittstellen an. Ich sage: Jedes Gerät ohne Netzerkanschluss ist den Kauf nicht Wert. Zumindest sollte es einen USB-Anschluss o.Ä. geben.

Die mißbrauchte D-BOX macht es mit Neutrino / Enigma elegant vor. Das Bildsignal wird aufgeschnappt, evtl. noch aufbereitet und an einen Teilnehmer (PC im Netzwerk) gesandt. Der veralterten Prozessoren und die langsame 10BaseT Ethernet Schnittstelle machen manchmal schon bei einem einzigen “Streaming-Client” einen Strich durch die Rechnung. Es gibt heute allerdings genügend Rechnerleistung, die genau das möglich machen würde. Software Lösungen unter den gängigen Betriebssystemen wie Windows und Linux gibt es bereits.

Die mir bekannten Lösungen büßen im Vergleich zu der D-Box jedoch etwas Anderes, mindestens genau so wichtiges, ein:

den Komfort einer Out-Of-The-Box Lösung.

Auch bei einer Neutrino D-Box ist das Bastelfeeling schon vorhanden, wenn man mit einem Nullmodem-Kabel das Gerät “modifiziert”. Ebenso eine Xbox mit dem Xbox Media Center (XBMC). Sie muss man in einer Weise verändern, die den Herstellern ein Dorn im Auge ist. Hier spricht er dann von “Vergewaltigung” oder “Misshandlung” der Hardware. Das ich nicht Lache.

Übersehen wird jedoch dabei vom Hersteller (oder der Industrie) zumeist, dass diese unerwünschte Modifikation ein Produkt ergibt, das dem Original häufig überlegen ist.

Ich habe zumindest noch keinen halbwegs erschwinglichen A/V Streaming Client gesehen, der in Komfort und Funktion an das Xbox Media Center (XBMC) heranreicht. Das XBMC ist im übrigen nicht mehr nur noch eine Software-Lösung, die ausschließlich auf der Xbox läuft. Es gibt sie mittlerweile für alle gängigen Plattformen wie: Linux, OS X, Windows. Ebenso ist Neutrino in aller Regel einem proprietären TV-Receiver System um Längen überlegen. Zu schade nur, dass die D-BOX so langsam und veraltet ist. Die Dreambox verfolgt IMO einen guten Ansatz und hat auch schon für ausreichend positive Resonanz gesorgt. Leider sind Geräte mit Festplatten-Vorbereitung und HD-Fähigkeit für viele Haushalte (noch) zu teuer.

Eine Streaming-Funktion sollte jedoch so fest im Receiver eingebaut sein, wie der Sendersuchlauf. So benötigt man nur einen Receiver im Haushalt und kann dann per Netzwerk zu weiteren Clients das Signal weiterreichen. Über Dual oder sogar Multi-Tuner könnte man sogar verschiedene Kanäle sehen / aufnehmen oder streamen. Ein wesentlich eleganterer Ansatz als mehrere SAT-Receiver im Haushalt zu verteilen, die alle ein eigenes Kabel zum LNB der SAT-Schüssel benötigen. Ein Netzwerk hat eigesause, der auch einen Internet Anschluss hat, sei es per Kabel oder W-LAN.

Verschiedene Internet Provider bieten heute schon an, TV-Kanäle über die Internet-Leitung zu empfangen. Gerade hierbei wäre es umso einfacher das eh schon über Netzwerk ankommende Signal einfach im lokalen Netzwerk weiterzureichen. Leider beschränkt man lieber die Möglichkeiten zum Empfang anstatt sie zu erweitern. Die Kosten für die Entwicklung von Kopierschutzmeschanismen werden doch sicherlich an den Kunden weitergegeben. Das sind halt Entwicklungskosten für den Receiver… Über DRM habe ich mich scheinbar immer noch nicht genügend aufgeregt.

Verschmelzung Text mit Audio

Ein getippter Text am Computer kann ruhig mal ein paar Tausend Seiten lang sein. Wenn man nach speziellen Wörtern sucht, findet man diese über die Suchfunktion umgehend. Was mache ich bei Audiodateien? Nichts!

Schön wäre es, wenn man mit vernünftiger Speech Recognition / Spracherkennung Software Aufnahmen auf eine Diktiergerät zum Beispiel automatisch in digitalen Text umwandeln könnte. Das wäre auch für den Kalender und den Aufgabenplaner hilfreich. Schön alles synchronisiert mit dem Handy / PDA (Audio, Video, Texte, alles).

Bei Hörbüchern oder auch Hörspielen wäre jetzt eine Volltextsuche schon technisch einfach machbar.
Man integriert in das Programm / Gerät zum Abspielen diese Volltextsuchfunktion fest.

Nicht nur zur Suche wäre das sinnvoll, ebenso eine Verknüpfung von Liedtexten (lyrics) wäre hilfreich. Selbst wenn man manchmal nicht mitsingen möchte, mitlesen ist äußerst erwünscht. So lernt man den Text und die verrückten Fans in den USA und sonstwo lernen Deutsch beim Hören von Tokio Hotel. Man könnte ähnlich bei DVDs auch sofort eine Übersetzung mit anbieten. Das wäreaber auch gefährlich. Eine Jugendschutz-Funktion wäre notwendig.

Audio-Dokumente haben ja bereits “tags” um Subinformationen abzulegen. Je mehr Kategorien an Informationen für bestimmte Dateien oder Dateitypen zur Verfügung stehen, desto leichter lassen sie sich automatisiert (vor)sortieren (siehe iTunes Konzept).

Die (Musik-)Industrie hat sicher nur Angst um Ihre Texte. Geistiges Eigentum usw. Die Möglichkeit etwas kopieren zu können ist für einige auf diesem Planeten die Hölle auf Erden. Ich wette bevor wir von der Musikindustrie tolle Features geboten bekommen, erhalten wir lieber immer mehr und immer moderne sog. “Schutzmechanismen”.

Statt den Käufer als Raubkopierer zu sehen, was der Kopierschutz implizit vorwirft, könnte man auf Anreize setzen, auf Funktionen die die Benutzung wesentlich angenehmer gestalten würden.

Wann ist der iTunes Shop endlich komplett mit Plus-Dienst, d.h. ohne Kopierschutz. Ich melde mich schonmal, dass ich dann definitiv mehr kaufen würde.