FreeNAS 10 RC1 aka FreeNAS Corral

FreeNAS 10 lässt auf sich warten. Im März 2017 ist nun endlich das RC1 erschienen, welches vermuten lässt, dass die finale Version bald erscheint. Bereits mehrfach wurde das Release verschoben. Aktuell wird im FreeNAS 10 Bugtracker der 15. März 2017 als Veröffentlichungstermin genannt. Es sind aktuell keine 20 Bugs mehr offen.

Zusätzlich zu diesem Text und Bildbeitrag habe ich ein Youtube Video angefertigt. Ich hoffe es gefällt.

FreeNAS 10 basiert auf FreeBSD 10 im Gegensatz zu FreeNAS 9, das auf FreeBSD 9 basiert. Das Webinterface wurde komplett erneuert so wie auch die Middleware. Versprochen wird unter Anderem volle Asynchronität. Das heißt in der Praxis, dass man Konfigurationsänderungen oder ähnliche Aktionen durchführen kann, ohne auf deren Beendigung warten zu müssen, bevor man andere Aktionen durchführen kann. Gerade wenn mehrere Administratoren an FreeNAS arbeiten sollte es in Zukunft also nicht mehr zu Komplikationen kommen. Außerdem wird man umgehend über Ereignisse informiert. In der Praxis bestätigt sich dies. Nimmt man im CLI eine Konfigurationsänderung vor, so wird man instantan im WebGUI informiert.

WebGUI

Bereits im Oktober/November spielte ich mit dem derzeit aktuellen FreeNAS 10 Release. Leider gab es zu diesem Zeitpunkt noch viele gravierende Probleme mit dem GUI, während das CLI schon sehr gut funktionierte. RC1 ist hier deutlich besser, wenngleich das Interface auch hier noch nicht fehlerfrei funktioniert. Neben des absolut neuen Designs hat sich auch einiges an der Struktur geändert. Es wirkt wesentlich aufgeräumter als noch in der 9er Version. Die Struktur deckt sich zwar nicht 100%ig mit der des CLI, was aber in keiner Weise schadet oder behindert. Auf einem Intel i7 2600 mit 16 GB RAM, installiert auf einem 16 GB USB Flash Drive ließ sich die Oberfläche beinahe immer zügig bedienen. Mittlerweile scheinen auch andere Browser außer des Chrome zu funktionieren. In der Praxis funktionierte Chrome jedoch besser als Firefox.

FreeIPA

FreeIPA ist ein Verzeichnisdienst der die Administration von LDAP / Kerberos inklusive einer möglichen Replikationen stark vereinfacht. FreeNAS 10 bietet die Möglichkeit sich mit einer solchen FreeIPA Domain zu verbinden um die Benutzer aus dem Verzeichnis zu nutzen. Das funktionierte in der Praxis auf Anhieb. Einfach unter Accounts/Directory Services den Domainnamen, admin und das Passwort eintragen und schon stehen die Benutzer zur Verfügung um sie für Dateisystemberechtigungen oder für SMB Freigaben zu brauchen.
Leider gelang es mir nicht auf Anhieb eine SMB Freigabe einzurichten, auf die ich dann mit dem FreeIPA Benutzer und dessen Passwort zugreifen konnte. Auch das Einloggen mit einem FreeIPA Nutzer per ssh auf den FreeNAS Server gelang nicht, was aber vermutlich daran lag, dass dem FreeIPA Benutzer eine shell zugeordnet war, die auf dem FreeNAS System nicht existierte.

IPFS

IPFS steht für Interplanetary Filesystem. Es wird meines Wissens noch nirgendwo so richtig produktiv eingesetzt. Im Jahr 2016 habe ich mal damit rumgespielt um zu sehen, was das Dateisystem so kann. Die Tatsache, dass IX Systems angekündigt hatte IPFS in FreeNAS 10 unterstützen zu wollen kam überraschend. Es löste jedoch ebenso Begeisterung aus, weil IPFS sehr interessante neue Möglichkeiten bietet. Leider konnte ich IPFS im RC1 noch nicht testen. Geplant ist laut dieses Postings ein integrierter Dateibrowser im WebGUI, der dann die Möglichkeit besitzen soll Dateien per IPFS frei zu geben. Dann braucht man nur noch den Hash zu übermitteln und jemand kann direkt darauf zugreifen. Zudem soll der Befehl vm publish auf IPFS zurück greifen. Auch dies ließ sich leider mangels Verfügbarkeit noch nicht testen. Laut dieses Posts scheinen die Erfolge in Grenzen zu halten, IPFS für das Bereitstellen von VM Templates zu nutzen.

bhyve

Für mich eine der größten und wichtigsten Neuerungen. War der bhyve Hypervisor zwar auch schon in FreeNAS 9.10 enthalten, fehlte jedoch jegliche Unterstützung in der Weboberfläche. Bei FreeNAS 10 sieht das gänzlich anders aus. Die Integration funktioniert sehr gut. Man kann einzelne VMs auf Basis von verschiedenen Templates installieren. Zudem ist es möglich ein eigenes Template Repository anzugeben, sofern man selber VM templates für das Firmennetzwerk zur Verfügung stellen möchte.


Was außerdem wirklich sehr gut funktioniert ist die Netzwerkintegration. So ist es leicht möglich mit Bridging zu arbeiten um nicht auf NAT zurückgreifen zu müssen. Wenn man – wie in meinem Fall – auch noch mit 802.1Q (vlan tagging) arbeitet, kann man verschiedene VMs sogar in unterschiedliche VLANS platzieren. Das Webinterface bietet außerdem die Möglichkeit direkt auf der seriellen Konsole des Gastes zu verbinden.

Ebenfalls großartig ist die Möglichkeit auf Datasets innerhalb der VMs zugreifen zu können. So lassen sich Verzeichnisse über das 9pfs (Plan 9 File System) einbinden.  Dadurch kann man hochperformant auf die Daten des ZFS Dateisystem zugreifen, ohne den Umweg über die langsamen Protokolle NFS/SMB machen zu müssen. Hierzu muss man im WebGUI erst ein Volume anlegen mit Namen und Bezugspfad. Innerhalb des Gastes kann man dann über einen solchen Befehl das Volume mounten.

  mount -t 9p -o cache=mmap,msize=512000,version=9p2000.L share1 /mnt/share1


Docker

Neben bhyve hat man mit Docker eine weitere Möglichkeit eine Art von Virtualisierung zu nutzen. Im Gegensatz zu bhyve geschieht dies bei Docker jedoch nicht in Form eines eigenen / vollständigen Betriebssystems, sondern über eine sogenannte Kontainervirtualisierung. Hierbei werden – ähnlich wie mit den jails in FreeNAS 9 – einzelne Applikation vom Wirt Betriebssystem isoliert und können so in einer sicheren und performanten Umgebung Dienste zur Verfügung stellen. Die Docker Software läuft jedoch nicht direkt auf dem BSD System, sondern wird durch eine in bhyve gestartete Linux (boot2docker) Installation realisiert. Auch die Docker Container lassen sich – ähnlich wie die bhyve Gäste – über eine Brücke direkt in das Netzwerk bringen, ohne wieder auf NAT zurückgreifen zu müssen.

2-Wege Replikation

Mit FreeNAS 10 gibt es nun auch eine Möglichkeit Datasets über das Netzwerk miteinander bidirektional zu replizieren. Leider konnte ich dieses Feature mangels vorhandener Hardware nicht testen. Gerade in Geschäftsumgebungen sollte dies jedoch zur Popularität der Distribution beitragen.

Upgrade von Version 9 auf 10

Nach einiger Verzögerung wird nun auch die Möglichkeit angeboten von FreeNAS 9 auf 10 auf zu rüsten. Dabei wird dringend empfohlen alten Balast über Bord zu werfen, wie z.B. alte Snapshots. Diese würden bei einem Upgrade nämlich komplett migriert, was zu einer sehr großen Update Dauer führen kann/wird. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Migration verschlüsselter Volumes leider noch nicht möglich. Des Weiteren werden die Jails auch nicht migriert werden, da es unter FreeNAS 10 keine Jails mehr gibt. Es werden lediglich die Daten Kontainer übernommen, so dass die Nutzdaten zumindest nicht verloren gehen.

Fazit

Insgesamt bin ich von FreeNAS 10 begeistert. FreeNAS war gerade auf Grund des eingesetzten ZFS Dateisystem für mich immer schon eine absolute Killerapplikation. Zusammen mit diesem Dateisystem und dem bhyve Hypervisor bieten sich nun neue Möglichkeiten, speziell wenn man auch mal ein Linux oder ein andere Betriebssystem virtualisieren will. Mit FreeNAS 9 konnte man lediglich BSD jails betreiben. Das war für viele Fälle ausreichend, jedoch bei Weitem nicht für Alle.
Wie genau und ob Migrationen funktionieren werden wird sich im Laufe der Zeit zeigen.

 

Freifunk ohne gluon?

Ich bin schon seit einigen Jahren ein großer Fan von Freifunk. Leider war in Aachen bis zum Jahre 2014 wenig bis gar keine Aktivität rund um dieses Projekt zu verzeichnen. Das hat sich zum Glück deutlich geändert. Mittlerweile sind über 2.000 Knoten / Access Points in Betrieb.

Wie bei jeder Software bin ich lange nicht mit allen Facetten der aktuellen gluon Firmware zufrieden. Das beste Beispiel dafür ist die Tatsache, dass man für sein Heimnetz häufig 3 Router aufstellen muss um eine vernünftige Abdeckung des eigenen Netzes zu gewährleisten. Möchte man zusätzlich Freifunk betreiben, braucht man weitere 2, besser 3 Geräte. Das halte ich für inakzeptabel. Es gibt noch einige anderen negativen Aspekte, auf die ich jetzt nicht weiter eingehen möchte.

Jedenfalls habe ich nicht einfach die Hände in den Schoß legen wollen. Leider hat es sich leider gezeigt, dass die Einflussnahme bei gluon auf Netzwerk-Design Entscheidungen sich sehr schwierig gestaltet.
Unter Anderem deswegen habe ich schon im Jahre 2014 angefangen mit Hilfe der OpenWRT buildroot Umgebung eine eigene Firmware zu erstellen, die mittlerweile auf LEDE basiert.

Zunächst bedurfte es einiger Experimente mit der buildroot Umgebung. Bei der Anzahl Flash-Vorgänge aus den letzten beiden Jahren würde ich auf eta 100 tippen. Zahlreiche Design Entscheidungen bezüglich des Build Prozesses mussten erst mühevoll gefunden werden.
Noch bevor ein wirklich brauchbares Firmware release veröffentlicht wurde, erschien der Quellcode (GPL) auf Github. Dabei ist festzuhalten, dass es sich bei Freifunkcp nicht ausschließlich um ein Firmware release handelt, sondern in erster Linie tatsächlich um einen Firmware Baukasten.

Durch meine Erfahrungen mit Freifunkcp möchte ich berichten:
Eingesetzte Switche unterstützen idealer Weise 802.1Q. ath10k kann man durchaus einsetzen, allerdings gibt es hier einige Tücken. Freifunkcp läuft bislang nur auf einer Hand voll Geräten. Prinzipiell kommen alle Geräte ab 8MB Flash auf denen OpenWrt / LEDE läuft in Frage. Allerdings veröffentliche ich nur fertige Images für Geräte, die ich getestet habe.
Knoten müssen nicht zwangsläufig das adhoc interface zum kabellosen Meshen betrieben werden. Mit Freifunkcp ist es sehr einfach möglich dieses Feature abzuschalten, da eine Kabel-Mesh Strecke oft viel sinnvoller ist. Dazusind  mehrere VLAN reserviert in der Freifunkcp Firmware. Um mit meinen Nachbarn zu meshen – zu denen ich noch kein Kabel habe – steht auf dem Dach ein Gerät, dass natürlich Meshing über Wifi betreibt.

Schon seit etwa 2 Jahren betreibe ich nun schon produktiv Access Points auf Basis von Freifunkcp. Die Hauptnachteile derzeit sind die fehlende Integration in die Freifunk Karte und die fehlende Möglichkeit mit einem Freifunkcp basiertem Gerät die VPN Verbindung zum gluon supernode aufzubauen. Für Letzteres empfehle ich einen gluon offloader z.B. virtualisiert auf Basis von x86 zu betreiben.

Mittlerweile wächst auch die Freifunk Community in Alsdorf. Wer sich dafür interessiert sollte unbedingt mal die Webseite des Freifunk Alsdorf besuchen.

Da sich immer noch Niemand bereit erklärt hat mich aktiv in der Entwicklung zu unterstützen, maintaine ich Freifunkcp immer noch alleine. Nicht zuletzt deswegen befindet sich die Firmware immer noch im beta Status. Trotzdem möchte ich empfehlen mal ein Image auszuprobieren.

Schnelles Internet in Alsdorf

Zwar gibt es in einigen Stadtteilen wie Kellersberg oder auch Alsdorf Mitte bereits sehr brauchbare Internetzugänge, hat es in anderen Ortsteilen lange schlecht für den Nutzer ausgehen. NetAachen bietet ab sofort zur Vorbestellung für Teile Alsdorfs schnelle Produkte an.

Ein Erfolg für Bürgermeister Sonders nun verkünden zu können, dass nach anderen Kommunen im Nordkreis nun auch Alsdorf besser versorgt werden wird.
So werden in Ofden aktuell Outdoor-DSLAMs installiert, die den Weg vom letzten aktiven Punkt bis zum Kunden verkürzen und dadurch Techniken wie VDSL großflächig verfügbar machen. Dadurch werden Datenraten von 100Mbit/s im Downstream und bis zu 40 Mbit/s im upstream verfügbar.Outdoor DSLAM
In Haus Ofden hat am heutigen Abend eine Informationsveranstaltung statt gefunden. Kommende Woche Diensteg ist dann in der Siedlerklause in der Begau selbiges.

Bei NetAachen lassen sich bereits preiswerte Internetzugänge vorbestellen. Sponsored Link.

Ortsteile wie Dufessheide/Reifeld sind zunächst nicht vom Ausbauplan erfasst.  Obwohl prinzipiell bereits auf Teilen der Ausbaustrecke Leerrohre vorhanden sind, wird bereits das Verlegen des Glasfaserkabels ziemlich kostenaufwändig sein. Hinzu kommen die Investitionskosten für technische Apparate.

Glasfaserkabel bilden im Hintergrund die Basis der Vernetzung. Die letzen Meter bis zum Kunden werden weiterhin mit Kupferadern überbrückt. Aus diesem Grund ist die Notwendigkeit Straßen aufreißen zu müssen auf ein Minimum reduziert.

Neubauten wie an der Alfred-Brehm-Str. (VABW Gelände) erhalten statt dem sonst üblicherem VDSL eine direkte Glasfaseranbindung (FTTH).

Compile gluon openwrt

Prerequisites:

  • Debian 8.1
  • sudo apt-get install git build-essential libncurses5-dev zlib1g-dev gawk subversion unzip zlib1g-dev
  • enough free space
  • target domain: Aachen but with pebrille’s flavour (https://github.com/imp1sh/site.git)
  • target release: v2015.1.2
  • target platform: ar71xx-generic and kvm image

Step by step:

  1. git clone https://github.com/freifunk-gluon/gluon.git gluon -b v2015.1.2
  2. cd gluon
  3. git clone https://github.com/imp1sh/site.git
  4. make update
  5. make GLUON_TARGET=ar71xx-generic
  6. make GLUON_TARGET=x86-kvm_guest

IPv6 Virtualization Consideration

When I’m working with KVM or XEN virtualization software I use “bridge-utils“, 802.1q and also IPv6 very often. When I direct some vlan-based collision domain into a bridge but also of course to my virtual machines I use the following network configuration (Debian):

  • iface br0 inet manual
  • iface br0 inet6 manual

while br0 is the bridge’s interface name.

I use ‘manual’ as a parameter because I want my virtualization server not to be adressable in the corresponding network by not having an IP address. For IPv4 this works just fine. The interface just doesn’t get an address. It’s completely different with IPv6, because no matter what parameter you choose between ‘manual’, ‘auto’ or ‘dhcp’, br0 will always get a link-local address. By having such an address it automatically is reachable within this very vlan / collision domain. The guest host can again very easily find out this link-local address by doing

ff02::1 -i <<interface name>>

Well sometimes an IP at the interface is fine, lot of other times it’s not. It might be a security issue because when you virtualize guests that should somehow be isolated.
Instead you can be adressed via IP. If a personal firewall is missing and you ‘accidentally’ have some service running, it might pose a risk.
Looking at it from the other side: Why would you want an IP, when you are 100% sure that you won’t need one?

So what do I need to do?
Unfortunately at debian you have to set a kernel parameter for this interface manually (consider pre-up or post-up):

sysctl -w net.ipv6.conf.br0.autoconf=0

Maybe after that flush all IP addresses from that interface:

ip addr flush dev br0

Lenovo T450s Ubuntu 15.04

The Lenovo Thinkpad T450s is quite new. Together with the even newer Ubuntu 15.04 (in my case Xubuntu) it ought to run quite well. I can confirm that it’s “quite” well, but not really well. Please let me explain. Just to be clear: I got my device with Windows preinstalled and installed Ubuntu manually via USB flash drive.

What’s good:

  1. Touchpad and Trackpoint running out of the box really nice.
  2. The display driver seems to be working good. The Display Manager often only shows in fullscreen grey, up until I klick with the mouse. Then everything is fine and I can login. Sometimes when the Login Manager loads, the screen fades away shortly but then again reappears. This is a bit annoying but doesn’t really disturb.
  3. Wired Ethernet working just fine
  4. The device is really quiet most of the time. Only when I run more CPU hungry applications the vent spins up, but not really too loud as far as I am concerned.
  5. The Keyboard mappings are really nice and work mostly out of the box. Keyboard backlight shortcut, display brightness or volume buttons.

Whats not so good:

  1. Wifi
    First of all I have to say that I installed iwlwifi-7265D-12.ucode in /lib/firmware manually.

    1. My wifi is 5 GHz and 2,4 GHz but the laptop chooses to go with 2,4 GHz which is to my surprise only running at 54 Mbit/s. This is what my laptop shows me and my Benchmarks gives me around ~ 10 Mbis/s. I disabled 2,4 GHz completely at my base station and now it’s running really fast. I benchmarked up to ~ 240 Mbit/s. I have to say that I’m running openwrt bleeding edge trunk (chaos calmer) with ath10k. This does not really promise high data transfer rates on the side of the wifi access point though.
    2. When I’m connected via wifi the menu bar’s symbol for the Network Manager is turning as it was searching or trying to connect. It keeps doing this. I don’t care though.
  2. Display arrangement
    I use the laptop with a docking station and when I have the laptop switched on and then connect to the docking station it gets messed up. I have to logout and login again for the external displays to be detected corretly. So better connect the docking station and then start it all up.
  3. DVI and Display Port using parallely doesn’t seem to be working with the docking station. Two external display via Display Port are just fine. I don’t know if it’s supposed to work, but for me it just doesn’t.
  4. The keyboard sometimes really freaks out. Read more – Ubuntu forums.
  5. Docking station audio output does not work out of the box. I experimented a bit with audio settings but I wasn’t able to use the docking stations stereo jack. It seems to always use the laptop’s.
  6. When I quit using the device I just close the top. This doesn’t seem to be such a good idea because the battery drains quite fast in that state. That’s way better with a Macbook for example.
  7. I have bluetooth switched off. Every time I reboot the laptop it’s on again. Somewhat annoying.

Did not test (yet):

  1. WWAN mobile Internet connection

Das Internet ist Scheiße

Das Internet ist Scheiße

Dass ich diesem witzigen Herren einmal zustimmen würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber es ist so. In den letzten Jahren ist viel passiert, was mich langsam zu dem Schluss kommen lässt, dass das Internet Scheiße ist. Warum?

Man könnte auch sagen: Das deutsche Internet ist scheiße, da sich viele Dinge auf die örtlichen Gegebenheiten beziehen.

Grottiger Upload

Selbst bei einem VSDL Internetzugang der heute (2014) noch als zeitgemäß erachtet wird, hat einen lächerlichen Upload von 10 Mbit/s. Das bescheuerte daran ist auch noch, dass man damit im Vergleich ziemlich gut bedient ist. So hat der durchschnittliche Kabel-Internet-Kunde in Deutschland auch höchstwahrscheinlich nicht mehr zur Verfügung. Mir bekannt sind einzig und allein die privilegierten FTTB / FTTB Glasfaser-Kunden. Und selbst dort bieten die ISP nur exakt so viel Leistung, wie Ihnen die Konkurrenz es Ihnen gebietet.

Preisunterschiede / Leistungsunterschiede

Vergleich 1:
Deutsche Glasfaser synchroner 100 Mbit/Zugang Preis/Leistung
zu
SDSL Businesskunde 5 Mbit/s Preis/Leistung

Vergleich 2:
Eine Flatrate
mit einer
Fake Flatrate (Drosselung)

Vergleich 3:
siehe nächstes Kapitel.

Preis und Verfügbarkeit von IP

Bei dem relativ preiswerten RZ Betreiber Hetzner bezahlt man für 30 zusätzlich nutzbare IPv4-Adressen 47,- € im Monat (inkl. Flexi-Pack). Das ist unwahrscheinlich viel, wenn man mal den Preis pro IPv6 Adresse gegenüber stellt.

Auch bei Endkunden-Anschlüssen erhält man nur kostenpflichtig eine feste öffentliche IPv4. Mehr ist dann aber auch schon nicht mehr drin. Transfernetz mit Nutznetz hinten dran, ist erst gar nicht zu bekommen.

Geroutete Netze / Verfügbarkeit von IPs

Bei einem Endkunden-Anschluss erhalte ich eine IPv4 Adresse. Der offizielle Vorschlag bei IPv6 ist ein Präfix mit einer Länge von 48. Das wäre sagenhaft, denn damit könnte man ziemlich komplexe Strukturen aufbauen. Das geht prinzipiell mit einer Präfix-Lenge von 64 auch, jedoch sieht IPv6 mit einen Interface Identifier von 64 vor. Diesen könnte man dann nicht einhalten.

Dennoch ist die Situation bei bisherigen Einführungen eher schlecht als Recht. So erhält man das Eine mal einen statischen Präfix, innerhalb dessen der Interface Identifier sich regelmäßig ändert (Privacy Extensions). Ein Anderes mal erhält man einen wechselnden Präfix à la 24h disconnect.
Beides ist im Prinzip nicht, was man prinzipiell braucht, sondern man benötigt immer Beides. Alles andere ist aufgezwungener Kompromiss.

Bei IPv4 ist die Situation grundsätzlich wegen der Knappheit derart miserabel… Ein anständiges, öffentliches IPv4-Netzwerk aufzubauen ist teuer.

Dual Stack Lite

Man bekommt erst gar keine öffentliche IPv4 Adresse mehr, sondern mehrere Kunden gehen über eine IPv4 Adresse online. Das ist rechtlich schwierig, aber auch technisch miserabel.

IPv6 Paketfilter

Die größte Frechheit schlechthin ist eingehenden Datenverkehr für das Heimnetz nicht zu ermöglichen. Gewisse Kabel-Provider sperren im Router einfach die Möglichkeit auch über IPv6 eingehende Datenverbindungen zuzulassen.
Man möge als Anbieter solcher Zugänge den Aspekt der Sicherheit hervorheben, was in meinem Augen Unsinn ist.

Aber auch Geräte von AVM (Fritz!Box) bekommen es einfach nicht gebacken IPv6 Datenverkehr ordentlich zu verwalten. So ist es bis heute (Dez. 2014) nicht möglich statische IPv6 Routing-Einträge vorzunehmen geschweige denn Paketfilter-Regeln zu definieren. Man kann zwar Freigaben für IPv6 definieren, aber dabei wird man beschränkt auf die letzten 64 bit des Interface Identifiers.

Immerhin kann die Fritz!Box Prefix Delegation. Das ist schon mal nicht schlecht. Wie RFC-konform das Ganze ist, habe ich nicht getestet. Es funktionierte allerdings auf Anhieb, dann allerdings mit den oben genannten Einschränkungen.

Über-Regulierung

Ich gebe zu das Internet war lange Zeit eine anarchistische Umgebung. Aber dass Anarchie auch Vorteile hat, erkennen nur die Wenigsten (an). Es werden ständig neue Maßnahmen ins Leben gerufen die den Nutzer transparenter machen, ihm Rechte aberkennen oder ihn sogar kriminalisieren.

So sperren Provider Ports oder schließen über die Nutzungsbedingungen aus bestimmte Dienste nutzen zu können. Eltern werden hart bestraft, weil deren Kinder Musik heruntergeladen haben. etc.

Auch die Fremdstörerhaftung ist ein gutes Gesetzes-Beispiel, warum wir in Deutschland keine anständige Internet-Kultur haben.

2-Klassen Internet

De facto ist das 2-Klassen Internet schon seit einigen Jahren existent. Nach meinem Gefühl seit etwa 2006. So lange die Lobbyisten so gut ankommen und die Community so wenig Einfluss hat wie jetzt, wird sich auch weiter nichts daran ändern.

Überwachung

Das bescheuerte hier dran ist, dass die Nutzer teilweise selbst Schuld sind. Sie nutzen Facebook, diverse Clouds, Dropbox, Whatsapp, Mobiltelefone und Anderes.

Diese Lösungen sind natürlich häufig deswegen so attraktiv, weil sie komfortabler sind als Spionage-unfreundliche Software.

Router-Zwang

Ich hoffe diese Bastion fällt sehr bald. Dem Kunden einen Router aufzuzwingen ist einfach unerhört.

IPv6 Migration

IPv6 ist schon sehr alt. Gemessen daran ist die Adaptionsrate extrem schlecht. Ich fürchte das liegt unter anderem daran:

  1. Nutzer des Internet sind schlecht über IPv6 informiert.
  2. Administratoren sind schlecht über IPv6 informiert.
  3. Viele Provider bieten kein IPv6 an.
  4. Firmen führen IPv6 nicht oder nur zögerlich ein.

Schlechte Breitband Versorgung

Leider höre ich auch immer wieder von Nutzern Sätze wie: “Es braucht niemals jemand mehr als eine 16 Mbit ADSL-Leitung”. Solche dummen Äußerungen zeigen, dass selbst die Nutzer noch nicht verstanden haben, was das Internet ist und welches Potential darin steckt.

Die Bundesregierung hat ambitionierte Ziele, die sie nicht einhalten können / werden. Außerdem setzen sie auf einen Technologie-Mix anstatt Flächendeckende Glasfaser auszubauen. Glasfaser ist langfristig nicht nur wirtschaftlicher sondern auch zukunftssicherer.

Informationssichere Kommunikation

Möglichkeit um weitestgehend sicher >>mal eben<< zu kommunizieren ist nicht vorhanden. Gute Sicherheit bedeutet zu viele Kompromisse auf der Handharbarkeitsebene / Administrationsebene.

Fazit

Insgesamt ist es einfach anstrengend und auch zermürbend geworden das Internet zu benutzen. Es muss sich einiges ändern, damit man es wieder mit Freude nutzen kann.

  • Leistungsfähigkeit muss deutlich steigen
  • Zuverlässigkeit muss deutlich steigen
  • Zukunftssicherheit muss steigen bzw. langfristiger ausgerichtet werden
  • Mehr anständige und faire Tarife müssen her
  • Unmögliche AGB / Nutzungsbedinungen / Gesetze müssen korrigiert werden
  • IPv6 muss großflächig und schneller eingeführt werden
  • Der Begriff Flatrate muss reserviert sein für Tarife die gänzlich auf Drosseln verzichten

Netzkultur Aachen

Der Netzkultur Aachen. befindet sich gerade in der Gründungsphase und ist noch auf der Suche nach Gründungsmitgliedern. Das Hauptziel des Vereins ist unterversorgte Gebiete innerhalb der Städteregion Aachen mit einem schnellen und zeitgemäßen Anschluss an das Internet zu versorgen.

Hierzu soll der Verein als repräsentatives Organ die Bürger gegenüber den großen Internet Service Providern wie NetAachen, Unitymedia, die deutsche Telekom oder Telefonica / O2 vertreten und dafür sorgen, dass schlecht ausgebaute Gebiete in Zukunft vernünftig versorgt werden.

Unser erstes Projekt ist das “Projekt Alsdorf Ofden” wo der Ortsteil Ofden von Alsdorf im Mittelpunkt steht. Dort existiert nämlich –  wie in einigen älteren Postings  (12) bereits angedeutet – eine größere Versorgungslücke. Es liegt dort kein Kabel und die Strecke der Telefonkabel zur nächsten Vermittlungsstelle sind dermaßen lang, dass kaum eine stabile DSL Verbindung zu Stande kommt. Die Datenraten liegen zudem in einem Bereich der nicht mehr feierlich ist.

Bitte unterstützen Sie unser Projekt entweder indem Sie

 

Breitbandinternet in Alsdorf (Glasfaser)

Erneut möchte ich berichten über meinee Aktivitäten zum Internet Breitbandausbau (Glasfaser) in Alsdorf. Mir persönlich kommt es besonders auf die Versorgung des Ortsteiles Ofden an, denn hier gibt es nur sehr schlechte DSL Verbindungen und auch Kabel (Unitymedia) bietet hier leider nichts an. Jedoch auch andere Ortschaften von Alsdorf haben noch massive Schwierigkeiten einen schnellen Anschluss an das Internet zu erhalten. Dazu habe ich einige Initiativen gegründet mit dem Ziel an der Situation nachhaltig etwas zu verändern.

  1.  Glasfaserausbau Ofden
    https://www.facebook.com/groups/503742443015426/
  2. Du bist aus Alsdorf wenn… Aufruf sich auf der Website von NetAachen zu registrieren
    https://www.facebook.com/groups/137433263064594/
  3. Kontakt der Stadt Alsdorf (Herr Stephan Müller)

    Sehr geehrter Herr Müller,

    ich habe Sie als Ansprechpartner genannt bekommen von Herrn Thomas Braune vom Breitbandbüro des Bundes (www.breitbandbuero.de). Mir ist es ein Anliegen die Situation der schlechten Internetversorgung in Alsdorf Ofden zu beenden.
    Dazu habe ich bereits sämtliche Internet Service Provider kontaktiert. Am vielversprechendsten scheint die Aussage von NetAachen zu sein, die u.U. bereit wären Glasfaseranschlüsse (FTTH) in Ofden zu verlegen, sofern das Interesse dort groß genug sei. Im Gebiet Erkelenz / Heinsberg und auch Übach Parlenberg wird solche eine Versorgung bereits ausgebaut (http://www.deutsche-glasfaser-hs.de). Auch für alle anderen Stadtteile in Alsdorf würde dies durchaus Sinn machen. In Ofden jedoch ganz besonders, weil hier die Versorgung einfach das unterste Minimum darstellt. Außerdem wird es meines Wissens ja in Ofden auch viel neu gebaut (VABW, etc). Nun möchte ich Sie als Stellvertreter der Stadt kontaktieren und fragen wie Sie zu dieser Angelegenheit stehen und ob man das Thema forcieren kann ggf. mit der Hilfe der Stadt Alsdorf. Ich wäre Ihnen für eine Antwort dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jochen Demmer

  4. Herr Fromm von www.breitbandnrw.de

    Sehr geehrter Herr Fromm,
    über Herrn Thomas Braune (www.breitbandbuero.de) habe ich Ihre Internetadresse und somit Ihre Emailadresse erhalten. In einigen Stadtteilen von Alsdorf (52477) ist die Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen nicht gegeben, im Speziellen Alsdorf Ofden. Im benachbarten Erkelenz / Heinsberg werden in einem sehr attraktiven Projekt Glasfaseranschlüsse ins Haus verlegt (FTTH). Mir wäre es ein sehr wichtiges Anliegen, wenn wir diesen Ausbau auch in Gesamtgebiet Alsdorf in Gang bringen könnten. Ich habe bereits den lokalen Anbieter NetAachen kontaktiert der generelle Bereitschaft signalisiert hat. Einen Vertreter der Stadt Alsdorf (stephan.mueller@alsdorf.de) habe ich ebenfalls kontaktiert, jedoch erst kürzlich und deswegen noch ohne eine Reaktion. Was kann ich / können Sie / können wir tun, damit die Sache in Gang kommt?
    Mit freundlichen Grüßen
    Jochen Demmer

  5. Kontakt zum Breitbandbüro des Bundes

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    in Alsdorf Ofden (52477) ist der Anschluss an das Internet als miserabel

    zu betrachten.

    Ich würde gerne wissen welche Pläne es für den Breitbandausbau dieses

    Ortsteiles gibt. Was kann ich tun um den Breitbandausbau voran zu treiben.

     

    Vielen Dank
    Jochen Demmer

    Hier gab es sogar bereits eine Reaktion:

    Sehr geehrter Herr Demmer,

    vielen Dank für Ihre Nachricht vom 10. Februar 2013 an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zum Thema Breitbandausbau. Als zuständiges Kompetenzzentrum des BMWi übernimmt das Breitbandbüro des Bundes gern die Beantwortung Ihrer Fragen.

    Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement der Bürger für den Breitbandausbau. Die von Ihnen angesprochene Gründung einer Initiative ist hierbei nicht nur ein guter Weg, um den Wunsch der Bürger nach schnellen Internetanschlüssen aufzuzeigen, sondern ermöglicht darüber hinaus die Bündelung entsprechender Nachfragen. Über eine Unterschriftenaktion o. ä. kann der Bedarf an Breitbandzugängen validiert und an potenzielle Netzbetreiber und die Gemeinde herangetragen werden. In vielen Fällen ist eine tiefergehende Umfrage in Form einer Bedarfsanalyse auch Voraussetzung für die Beantragung von Fördermitteln für den Breitbandausbau. Detaillierte Informationen und Checklisten sowie Beispielumfragen finden Sie unter https://www.zukunft-breitband.de/DE/ausbau.html. Hier werden auch weitere Informationen für einen schrittweisen Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen zur Verfügung gestellt.

    Nach Rücksprache mit den zuständigen Stellen der Stadt Alsdorf ist für Ihren Ortsteil derzeit kein Ausbauvorhaben geplant.

    In der Stadt Alsdorf wird die Thematik Breitbandinfrastruktur vom Fachbereich Wirtschaftsförderung und Liegenschaften koordiniert. Als zuständiger Ansprechpartner steht Ihnen dort Herr Müller für Fragen und Auskünfte gern zur Verfügung:

    Stadtverwaltung Alsdorf

    Wirtschaftsförderung und Liegenschaften

    Stephan Müller

    Hubertusstraße 17

    52477 Alsdorf

    Tel.: 02404 50-378

    Fax: 02404 57 999-378

    E-Mail: stephan.mueller@alsdorf.de

    Internet: www.alsdorf.de.

    Darüber hinaus haben alle Bundesländer Initiativen gegründet, die sich mit dem Thema Breitband auseinandersetzen. Das für Nordrhein-Westfalen zuständige Kompetenzzentrum begleitet die Entwicklung im Land, unterstützt Städte und Kommunen beim Breitbandausbau und steht für Auskünfte zu Projekten in der Region gern zur Verfügung:

    BreitbandConsulting.NRW

    Bergische Universität Wuppertal
    Rainer-Gruenter-Str. 21
    42119 Wuppertal
    Tel.: 0202 439-1038
    E-Mail: info@breitbandnrw.de

    Internet: www.breitbandnrw.de.

    Eine kurzfristige Bereitstellung von Breitbandanschlüssen ist über die Nutzung satellitengestützter Telekommunikationstechnologie möglich.

    Breitbandverbindungen über Satellit bieten schnelle Übertragungsraten und zeichnen sich durch eine hohe Verfügbarkeit aus. Eine Auflistung entsprechender Anbieter können Sie der anhängenden Übersicht des Breitbandatlas (www.breitbandatlas.de) entnehmen. Weitere allgemeine Informationen zur Satellitentechnologie finden Sie in der beigefügten Broschüre.

    Weitere Informationen zum Breitbandausbau und den verschiedenen Technologien erhalten Sie auf der Internetseite www.zukunft-breitband.de.

    Wir bedanken uns für Ihr Interesse und hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag
    Thomas Braune

Fernseher ohne Alles

Fernseher erhalten heutzutage immer mehr neue Funktionen:

  • 3D
  • Smart-TV
  • Streaming
  • Multiple Tuner
  • etc.

Ich will soetwas alles nicht. Einen Fernseher kaufe ich mir um mindestens 5 – 10 Jahre davon zu haben. Die Technologien die man versucht in dem Gerät unterzubringen ändern sich aber viel zu häufig. Anstatt sämtliche Funktionen in das TV-Gerät zu integrieren würde ich mir lieber wünschen die bisherigen externen Geräte die man so hat(te) in einem Gerät zu vereinen:

  • DVD / Blu Ray
  • Streaming
  • Mediacenter
  • PVR / Tuner / Recorder

Außerdem versucht hier auch jeder Hersteller wieder eine eigene Suppe zu kochen und entwickelt lustig selbst eigene Lösungen.

Die Hersteller von Fernsehgeräten zwingen mich fast dazu Sonderfunktionen zu kaufen, die ich gar nicht möchte. Fast jedes Gerät verfügt über mehrere Tuner und auch über Sonderfunktionen wie 3D oder SmartTV. Ich bitte euch:

Macht mir einen Stromsparenden Fernseher mit einem tollen Bild und ein paar Anschlüssen. Das genügt.